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(HELP - Hilfe zur Selbsthilfe). Nicht Lebensmittel und Medikamente, sondern Briketts stellt das Hilfswerk Help in seiner jüngsten Soforthilfe-Aktion zur Verfügung. Empfänger der Heizmaterialien sind soziale Einrichtungen und sozial schwache Familien in Bosnien und Herzegowina. Sie leiden besonders unter dem Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine leiden.(Human Rights Watch). Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hat die iranischen Regierung aufgefordert, die willkürliche Verhaftung oppositioneller Kurden einzustellen. Die Einschränkung der Rechte für diese Minderheit sei zwar nicht neu, habe aber seit dem Amtsantritt von Präsident Ahmadinedschad "stark zugenommen". Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht, den Human Rights Watch jetzt vorgelegt hat.
(LSVD). Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland fordert dazu auf, Protestschreiben an die Botschaft des Senegal in Berlin zu schicken. Hintergrund ist die Verurteilung von neun homosexuellen Männern, die unter dem Vorwurf des "unanständigen Benehmens" jeweils achtjährige Haftstrafen in dem Land erhalten hätten.
(Gesellschaft für bedrohte Völker). Im Zusammenhang mit dem Gas-Streit zwischen Russland und der Ukraine hat die Gesellschaf für bedrohte Völker in einem offenen Brief an Altkanzler Gerhard Schröder appelliert, sich für die Menschen in Südosteuropa einzusetzen. Schröder solle seinen Einfluss auf Russland nutzen und Ministerpräsident Putin verdeutlichen, "dass seine Willkür die Öffentlichkeit in Deutschland und vielen europäischen Ländern an totalitäre Praktiken der Vergangenheit erinnert", heißt es in dem Brief.
(Tierschutzbund). Von Heimtierhaltung bis zu Wildtier- und Artenschutz: Bis Ende Januar können sich Kinder und Jugendliche um den Adolf-Hempel-Jugendtierschutzpreis bewerben. Gesucht sind Arbeiten, Projekte und Dokumentationen zu verschiedenen Tierschutzthemen. Der Jugendtierschutzpreis wird alle zwei Jahre von der Akademie für Tierschutz ausgeschrieben.
(Europarc Deutschland). Verloren im Biosphären-Reservat? Nicht in der Oberlausitz. Dort begleiteten die 15 ehrenamtlichen Naturführer im vergangenen Jahr rund 1200 Gäste auf 91 Führungen durch die geschützte Teich- und Heidelandschaft. Außerdem sind die ehrenamtlichen Naturführer auch als Beobachter aktiv.
(Kindernothilfe). Die Fünft- und Sechstklässler der Gesamtschule Duisburg-Süd haben 1000 Euro für ein Projekt der Kindernothilfe in Brasilien gespendet. Das Geld stammt aus dem Adventsbasar der Schüler und soll 240 armen Kindern mit körperlichen und geistigen Behinderungen helfen.
(Ärzte ohne Grenzen). Die Ärzte ohne Grenzen haben die zeitweise Unterbrechung der Bombardements im Gaza-Streifen als "völlig unzureichend" für Hilfeleistungen bezeichnet. Die Unsicherheit in der Region sei "so groß, dass unsere Bewegungsfreiheit und die Möglichkeit zu helfen extrem eingeschränkt sind", sagte Jessica Pourraz, Programmverantwortliche der Hilfsorganisation für Gaza.
(Bundesverband Volkssolidarität). Die Volkssolidarität hat angesichts der Witterungsbedingungen ihre Angebote im Bereich der Armen- und Obdachlosenhilfe erweitert. "Unsere Einrichtungen wie Suppenküchen und Obdachlosenasyle haben ihre Öffnungszeiten verlängert. Aber auch Hilfsdienste für ältere Menschen haben wir erweitert.", erklärte der Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität, Bernd Niederland.
(Caritas). Die Hilfsorganisation Caritas hat angesichts der anhaltenden Kämpfe im Gaza-Streifen die Ausweitung der Nothilfe angekündigt. Rund 24.000 Menschen sollen mit Lebensmitteln versorgt werden. Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas, bittet um Spenden.
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14-05-2006
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