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Presseveröffentlichungen des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Die Auftragseingänge in der Industrie sind vorläufigen Angaben zufolge [1] im November preis- und saisonbereinigt [2] erneut kräftig um 6,0 % zurückgegangen. Im Vormonat waren sie leicht aufwärts revidiert um 6,3 % gesunken. Der Umfang an Großaufträgen war für einen November stark überdurchschnittlich. Mit einem Rückgang um 7,6 % war die Inlandsnachfrage noch etwas stärker betroffen als die Auslandsnachfrage, die um 4,4 % schwächer ausfiel. Alle industriellen Hauptgruppen verbuchten weniger Bestellungen als im Vormonat. Am stärksten war der Rückgang aktuell mit -9,5 % bei den Produzenten von Vorleistungsgütern. Bei den Erzeugern von Investitionsgütern sank das Ordervolumen um 4,2 % und bei den Konsumgüterproduzenten um 1,3 %.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, berichtete im Anschluss an ein Treffen mit dem Vizepräsidenten des russischen Gaskonzerns Gazprom, Alexander Medwedew: "Deutschland ist in einer vergleichsweise komfortablen Situation. Unsere gut gefüllten Gasspeicher decken 25% des durchschnittlichen Jahresverbrauchs ab. In Deutschland braucht keiner Angst haben, dass er im Winter frieren muss."

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos: "Ich bedauere es sehr, dass es wiederholt zu Streitigkeiten zwischen Gazprom und Naftogas über die Bedingungen der Gaslieferungen gekommen ist.

Zum Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos:

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos: "Um noch bestehende Versorgungslücken in der Fläche rasch zu schließen und die Leistungsfähigkeit unserer Telekommunikationsinfrastruktur weiter zu steigern, müssen wir wettbewerbskonforme Anreize für Investitionen in neue, breitbandige Funk-, Kabel- und Glasfasernetze setzen. Damit schaffen wir in der aktuellen konjunkturellen Krise Arbeit und Beschäftigung und sichern zugleich Wachstumsstandorte in den vielfältigen Regionen unseres Landes.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat im Jahr 2008 mehr als 200 neue Projekte aus dem Bereich der Forschung, Entwicklung und Demonstration innovativer Energieeffizienztechnologien gefördert. Damit wurden Forschungsinvestitionen in Höhe von 230 Millionen € initiiert. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie leistet so einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der Energieversorgung Deutschlands.

Heute wird die Ausgabe zum Januar 2009 der "Schlaglichter der Wirtschaftspolitik" auf der Internetseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie veröffentlicht.

Fallende Energiepreise im letzten Quartal 2008 stützen Wirtschaft und Verbraucher

Die EU-Kommission hat am 16. Dezember im Rahmen ihrer Maßnahmen zur befristeten Flexibilisierung der Beihilferegeln auch die kurzfristigen staatlichen Exportkreditversicherungen  (Hermesdeckungen) in Europa und anderen Industrieländern erleichtert.

Die Stärkung des Wettbewerbs auf den Energiemärkten, die Steigerung der Energieeffizienz und der Ausbau der erneuerbaren Energien werden im kommenden Jahr in Deutschland weiter vorangetrieben. Zum Jahresbeginn 2009 treten hierfür eine Reihe von Rechtsänderungen bzw. Maßnahmen in Kraft, weitere Vorhaben sind in konkreter Vorbereitung.

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hinzugefügt: 2-11-2005 | Note: 0 | Bewertungen: 0

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